Mittelstand ade.

wir erlebten drei wirtschaftliche Krisen. Man nennt sie fälschlicherweise HeighTech-Krise, Banken-Krise, Corona-Krise und Ukraine-Krise.

Das Krisenmanagement handelte nach einer futsch neuen Ideologie: Die Ausweitung der Geldmenge hat keinen Einfluß auf die Realmärkte, verpufft an der Börse harmlos. Die Zentralbanken verliehen das Geld zu einem Zinssatz von 0% und weniger.

Krisenpolitik bedeutete sich mit billigem Geld die Lösung zu kaufen:

HeighTech-Krise 2002-2004 kostete ca. 180 Mrd.
Banken-Krise 2009-2010 kostete ca. 80 Mrd.
Corona-Krise 2020-2021 kostete ca. 345 Mrd.
Ukraine-Krise 2022 kostete ca. 140 Mrd.

Nun sind die Schulden gemacht und letztlich keines der Probleme tatsächlich gelöst.

Jetzt sagt der Eliten Finanz-Professor April, April, war alles gelogen, die Ausdehnung der Geldmenge führt doch zur Inflation und die Zinsen wurden erhöht, die Inflation zu bekämpfen oder die Wirtschaft abzuwürgen. Die Gläubiger des Staates verdienen an den unnütz aufgenommenen Schulden und der Staat vermag nun aufgrund der Inflation durch die Kraftstoffsteuer oder Umsatzsteuer kräftig mitzuverdienen.

Nicht die Inflation ist die Gefahr, sagt der Eliten Finanz-Professor, die Wirtschaft muß sich gesund schrumpfen, es schrumpft nicht die Geldmenge, nur die Anzahl derjenigen, die über sie verfügen kann.