Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

In den USA wird die Republikanische Partei von der Maga-Bewegung übernommen. Maga (Make Amerika Great Again) unterstützt den Ex-Präsidenten Trump. Da unsere Medien Trumps Politik nur soweit reflektierten, wie notwendig, sie ins Lächerliche zu ziehen, womit ganz auf der Linie des US-Establishments (im Maga Jargon auch Soziopathen genannt), als dessen Sprachrohr man sich verstand lag.

Jährlich werden von kriminellen und staatlich geförderten Schleusern 5 Millionen Süd- und Mittelamerikaner über die mexikanische Grenze geschleust. Besonders gern gesehen sind unbegleitete Kinder, denen sich George Sorros in besonderem Maße widmet. Folge: die Löhne werden durch die Einwanderer gedrückt (das Erfolgsrezept der USA von je her); die sozialen Einrichtungen werden überfordert; die Schleuser – nicht selten auch mexikanische Drogenhändler – werden gemästet, was der US-Waffenindustrie solvente Kunden beschert.

Staatliche Erfassung der Einwohner des Landes durch die Hintertür. Wer eine Waffe kauft; wer sich impfen läßt (1,2% haben sich boostern lassen) wird erfaßt werden. Die Steuerfahndung stellt eine eigene Armee auf, die allen Verdächtigen die Konten sperren läßt. Trumps Anwesen wurde von der FBI 9 Stunden lang durchsucht, weil er Top-Secret Dokumente aus seiner Zeit als Präsident besessen habe (so der Durchsuchungsbefehl); mitgenommen wurde alles was brauchbar erschien; angeklagt wurde Trump jetzt wieder, wegen Steuerhinterziehung. Viele fühlen sich angesichts des übergriffigen Staates, den Biden repräsentiert, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher.

Die eigenen vier Wände wackeln ohnedies. Nicht nur der Ölpreis, auch die Mieten und die Zinsen steigen. Jim Normalverbraucher, gewohnt mit der Karte auf Kredit zu leben, sein Haus auf Kredit zu kaufen, wird die Lebensgrundlage entzogen, durch eine gemachte Krise, deren einziger Sinn und Zweck es ist, die kleinen und mittleren Unternehmen zu ruinieren und die Vermögen der kleinen Leute (Notverkäufe der Kleinanleger von Aktien und Wertpapieren) einzusacken.

Die Schwul-Lesbisch-Sonstige-Politik führt in den USA zu skurrilen Episoden und wird nicht ganz zu unrecht als Angriff auf die von Natur aus gegebene sexuelle Identität, der Basis eines jeden selbstbewußten Menschen, angesehen. Wer es toll findet, dass ihm die Nase abfällt, darf sich aber weiterhin als Cash-Cow der medizinischen Industrie anvertrauen.

Der Tageszeitung „Die Welt“ verdanken wir einen ca. 40 Seite langen Bericht, in dem zu lesen ist, wie Bill Gates die Corona-Krise zum Vorteil seiner Clique auf Kosten auch deutscher Steuerzahler ausnutzte.

Mafiöse Strukturen haben sich in den USA und der freien Welt herausgebildet, die je dreister ihre Akteure auftreten, umso deutlicher sichtbar werden.

In Deutschland mögen wir keine rosafarbenen Weihnachtsbäume und Biden ist in unseren Augen schwerlich ein Kommunist. Wir glauben auch nicht, dass die USA das von Gott auserwählte Land ist. Wir glauben, dass Außenminister Baerbock, die mit deutschen Panzerhaubitzen Leben rettet, was uns hinlänglich diskreditiert. Vor Einsetzen der Waffenlieferungen starben im Kampf täglich 50 bis 70 Ukrainer. Jetzt sterben täglich 300 bis 500 Ukrainer. Wieviel Leben hat Baerbock gerettet?

Klar ist, der Krieg in der Ukraine muß fortgesetzt werden, um die Krise zu verschärfen. Noch nie flossen soviel Dividendenzahlungen ins Ausland wie heute. Der Dollar verliert an Wert, seine Kaufkraft in den USA geht rapide zurück. Dem Euro ergeht es aber noch schlechter. Die Zinsen in den USA steigen stärker als bei uns, d.h. nicht nur Dividenden gehen in die USA (Blackrock bedankt sich) auch die Unternehmen zieht es dorthin, haben wir uns doch selbst den Hahn abgedreht.

Maga liefert trotz aller brutalstmöglicher Fehldeutungen ein Muster mit dessen Hilfe die gegenwärtige, gemachte Krise besser begriffen werden kann, als es die von Spezialisten ersponnenen, bei uns im Umlauf befindlichen Narrative vermögen. Man achte auf die vorgetragenen Phrasen und vergleiche das Schicksal derjenigen, die sich dieser Phrasen nicht bedienen.

Maga setzt auf den mündigen Bürger (wie lange, das weiß man nicht), demaskiert Korruption und solidarisiert sich mit den Arbeitern. 55% der Latinos in Arizona beabsichtigen die Republikaner zu wählen. Die Latinos sind keine alten weißen Männer und gehörten zur Stammwählerschaft der Demokraten, sie sind aber auch gut katholisch und mögen regelmäßige Mahlzeiten, was den Stimmungswechsel begünstigt haben könnte.

Eine Internationale der Konservativen (Trotzky läßt grüßen) sorgt dafür, dass die Blaupausen aus den USA auch in Europa genutzt werden können. Die Disruption wird kommen, wenn auch anders, als geplant.

Sterne und (Polizei-)Streifen.

Die Trump-Anhänger gewinnen weiter an Zustimmung. In Florida, hier regiert ein politischer Freund des Ex-Präsidenten, wechselten in den letzten 8 Monaten 100 000 Wähler von den Demokraten zu den Republikanern. In den USA führen die Republikaner in den Umfragen mit 5 Prozentpunkten vor den Demokraten.

Dafür gibt es Gründe:
Biden hat 87 000 Steuerfahnder eingestellt etwaigen Steuersündern oder Menschen, die einfach eine fehlerhafte Steuererklärung abgaben mit Hausdurchsuchungen zu beglücken, wie sie in anderem Zusammenhang jüngst Trump selbst ereilt hat.

Jetzt wurde offensichtlich, dass Biden das FBI instrumentalisierte, eine martialische aber unnötige Hausdurchsuchung auf dem Anwesen des Ex-Präsidenten durchzuführen. Unnötig, weil Trump jederzeit mit dem Staatsarchiv kooperierte.
Dass keinem konkreten Anlass nachgegangen werden sollte, wird deutlich anhand der Gegenstände die das FBI beschlagnahmte, u.a. 3 Pässe und private Fotoalben.

Biden beugte in diesem Fall das Recht nicht nur hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Er ging weiter.

Nun entzieht der aktuelle Präsident einem vorherigen verfassungsmäßige Privilegien – hier das Privileg Dokumente zu klassifizieren. Eine legale Handlung heute, kann morgen als Verbrechen eingestuft werden.

Die US-Administration zerfällt, geistig, da sie sich jenseits des Rechtes bewegt, personell, angesichts des Rücktritts des Corona-Spezialisten Vauci und moralisch, nehmen doch die Leaks aus dem Weißen Haus zu.

Für viele Wähler, die einen Hauch an Rechtsstaatlichkeit wünschen, Grund genug sich mit Donald Trump zu solidarisieren.

Ob nun ein juristisches Possenspiel, garniert mit den Schnellfeuerwaffen der FBI oder der Wähler über die Zukunft der USA bestimmen, liegt in den Sternen, wenn nicht in den Streifen.

Kollateralschäden.

Während eines Krieges passieren folgende Dinge: 1. Soldaten und Generalstab perfektionieren ihr blutiges Handwerk und 2. die Moral der Soldaten sinkt. Russland hat nun einen neuen Oberbefehlshaber für seine Truppen in der Ukraine ernannt, die Einschließung der ukrainischen Hauptstadt Kiew – von Anfang an aufgrund der geographischen Verhältnisse ein waghalsiges Unternehmen – wird nicht weiter verfolgt. Freiwerdende Truppen werden eingesetzt, um die im Osten der Ukraine stehenden Truppen der Ukrainischen Armee vom Westen abzuschneiden.

Kriege werden zu 40% auf dem Schlachtfeld entschieden und zu 60% durch Propaganda. Hier liegt der Westen eindeutig vorn – doch zu welchem Preis? Feindliche “Propaganda-Sender” werden verboten, das Dark-Net wird dank der Propaganda Selinskis gesellschaftsfähig, ein Buchstabe wird verboten.

Wir demontieren unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung, weil der Gesetzgeber das Vertrauen in den Souverän, das Volk, verloren hat – zu unrecht? Jede Regierung verdient das Volk, das es sich erzogen hat? Die bestehende Gesetzgebung vermag gegen Kriegsverherrlichungen vorzugehen. Warum braucht es eine Regelung die speziell die Verherrlichung russischer Kriege verbietet? Das Eigentum ist geschützt, nicht das der russischen Oligarchen und russischen Unternehmen. Waffenexporte in Krisengebiete sind erlaubt, galt nicht für Heckler und Koch. Russlands Rüstungsindustrie ist autark. Jeder Dollar der nicht nach Russland fließt, ändert daran nichts.

All diese fragwürdigen Vorgänge dienen nicht der Stärkung des Vertrauens in unseren Staat, in unser Rechtssystem.

Die Reaktion auf die russische Propaganda ist bedrohlicher, als die Propaganda der Russen selbst. Hinzu kommt, dass jene, die sich die Mühe machen bei tass.com reinzuschauen bemerken werden, dass das bei uns gezeichnete Bild von der russischen Presse nicht stimmt. Dass die tass eine regierungskritische Haltung einnehmen könnte, kann allerdings nicht erwartet werden.

The Real America, bzw. Trumps Propaganda Sender, spricht Dinge aus, die öffentlich zu äußern sich bei uns niemand mehr traut. Was nutzt es, den Büchner-Preis zu verleihen, wenn es Büchner heute wenig besser erginge, wie zu Lebzeiten? Ernst Moritz Arndt, Propagandist im Krieg gegen Napoleon, wurde nach der Demagogenverfolgung (1818) und heute wieder auf die schwarze Liste gesetzt. Wer hat Angst vor Ernst Moritz Arndt? Trotz Verbots der Kriegspropaganda existiert ein vorgeblich moralisch begründeter Krieg eines jeden gegen jeden Menschen. Nutzt das unserer Gesellschaft?

Die gegen Russland installierten Sanktionen beginnen unsere Wirtschaft stärker zu belasten als die russische. Der wahre (real) Amerikaner fürchtet um den Dollar als Leitwährung, weil russisches Öl und Gas, vielleicht auch andere Handelswaren in Rubel zu zahlen sind. Russland akzeptiert im Handel mit Indien die indische Währung, Saudi Arabien liefert Öl nach China gegen chinesische Valuta. Der wahre Amerikaner ist sich darüber im Klaren, dass jeder Dollar, der nicht mehr in den Taschen von Ausländern ist, die Inflation in den USA antreibt und bangt, dass deshalb die USA schon bald die nötigen Rüstungsausgaben nicht mehr tätigen könne und somit in die Hände der Kommunisten fiele.

Kommunisten sind alle Unamerikaner beginnend mit Joe Biden.

Folgen wir einem Mann, der sich selbst nie als Kommunisten bezeichnet hatte, Karl Marx, so wird früher oder später alles dem kapitalistischen Verwertungsprozess unterworfen, das Kapital übernimmt den Staat und schafft damit die Voraussetzung seines eigenen Sturzes.

Donald Trump nennt diesen Prozess Korruption und möchte für die USA das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Parallele zwischen Trump und Marx zeigt, dass es trotz allem Anschein eine Wahrheit gibt, wir sie nur unzureichend erfassen wollen/können. Bedeutet: Je stärker wir bereit sind, uns selbst zu enttäuschen, desto größer unsere Handlungsfreiheit.

Wie schnell wir andernfalls in einem Albtraum landen können, zeigt uns die Ukraine. Es liegt an den Regierenden wie an jedem einzelnen selbst, sich ihrer Phantasmen zu entledigen; ob Weltbeherrschung in russisch oder One Global World in neudeutsch. Das gilt für die im Wahne treibenden Täter wie für die sich von ihren Projektionen nährenden Mitläufer.

Maulkorb für den mächtigsten Mann der Welt.

Solange Donald Trump Präsident der USA ist, repräsentiert er ein Amt, was ihn wie viele Amerikaner glauben, zum mächtigsten Mann der Welt macht. Mögen die Verdienste des amtierenden US-Präsidenten seine Verfehlungen bei weitem nicht aufwiegen, der mächtigste Mann der Welt erhält einen Maulkorb verpaßt, just in jener Zeit, da er einem Impeachment-Verfahren entgegensieht, dem eine faire Vorgehensweise angemessen sein sollte. Fair war – wenn überhaupt – gestern.

Vieles wandelt sich in den USA. Das Recht sich mit Worten zu verteidigen, wird durch die Monopole im Netz bestimmt. Die Selbstverteidigung mit der Waffe in der Hand ist, wenn auch nicht in diesem Fall, weiterhin erlaubt.

Die Demokraten schädigen im Verbund mit den Internet-Riesen das Amt des Präsidenten der USA und mithin das Ansehen der USA.

Als in Deutschland der eine oder andere Publizist ob seiner kritischen Haltung gegenüber Gates oder den Corona-Maßnahmen seine Abmahnung erhielt, ließ das die deutsche Politik kalt.

Als nun dem Präsidenten der USA der Maulkorb verpaßt wurde, fragte sich dann doch selbst die Kanzlerin, ob nicht nur Trump, Putin (SNA-Radio versus MDR), sondern auch ein deutscher Bundeskanzler stumm geschaltet werden kann und wenn ja, wann?

Die Redefreiheit ist im Rahmen der bestehenden Gesetze (die Verleumdungen, Beleidigungen etc. verhindern; Vergehen die geahndet werden müssen, aber nicht durch Entzug der Redefreiheit!) die Grundlage der Gesellschaft.

USA: Blendgranate und Nebelkerzen.

Fungierte Donald Trump als Blendgranate, in dessen Amtszeit die US-Notenbank (FED) Larry Finks BlackRock mit dem Aufkauf von Unternehmensanleihen in Milliardenhöhe beauftragte, so findet der Wechsel im Weißen Haus hinter einer Mauer, durch das spektakuläre Einprügeln auf ein totes Pferd gezündete Nebelkerzen, im Verborgenen statt.

Es ist nicht nur so, daß das Nachtreten der Politik die gutgläubigen aber getäuschten Trump-Wähler irritieren muß und damit nichts, mit dem von Biden erklärten, Schulterschluß der Amerikaner werden wird. Trumps Wähler werden blamiert und haben sich in Grund und Boden zu schämen.

Doch nicht der Trump-Wähler hat sich blamiert, sondern die USA, dessen Bildungssystem zunehmend die Fähigkeit verliert, den mündigen Bürger heranzuziehen.

Jenen, die das Kapitol stürmten gehört der Prozess gemacht, Aufklärung tut Not. Innerhalb dieses Rahmens hat die Justiz Trumps Rolle zu bewerten. Was nun geschieht ist folgendes: noch bevor die Justiz die Zusammenhänge ermitteln kann, wird der Schuldige gehängt. Ein Gericht, das in der Lage wäre, dieses Urteil, es mag richtig oder falsch sein, aufzuheben, gibt es nicht.

Um es nicht zu vergessen: Die Nebelkerzen verdecken, gewollt oder nicht, den Prozess der Regierungsbildung und damit den zentralen Akt in einem sich demokratisch nennenden Staat.

Trotz Wahl, die Krise bleibt.

Der US-amerikanische Wähler, der sich nun wundert, warum Donald Trump trotz allem soviel Zustimmung erhielt, also die politische Lage seines Landes vollständig verkannte, sollte sich der Richtigkeit seiner Entscheidung für Biden nicht sicher sein.

Und doch erlebten wir eine stark emotionalisierte Auseinandersetzung zwischen beiden Lagern. Jene die das Feuer vor der Wahl schürten, sind die ersten, die es nach der Wahl bekämpfen.

Der Burgfriede muß her um in der Außenpolitik handlungsfähig zu bleiben.

Für den mündigen Bürger der USA ist es eine wohltuende Erfahrung zunächst in Rage gebracht zu werden um alsdann Beruhigungspillen verabreicht zu bekommen. Er macht das mit, weil er ein guter Amerikaner sein will.

Wir leben in einer Gesellschaft in der Emotionen keinen Platz haben, wir leben in einer Gesellschaft, in der ein falsches Wort das Ende der beruflichen Laufbahn sein kann. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Arbeitsprozesse effizienter gestaltet werden. Wir leben in einer Gesellschaft in der ungeheure Mengen an Daten erhoben und analysiert werden. Wer heute in den USA seinem Arbeitskollegen eine fröhliche Weihnacht wünscht, gehört nicht dazu.

Trump verstieß gegen alle Regeln, das tun andere auch, wenn auch im Verborgenen.

Effizienzsteigerung ist konservativ, geeignet einer Postkutsche billigere Räder zu verpassen. Innovationen und Arbeitsmotivation resultieren aus dem Gefühl heraus, ihre Richtung aus Notwendigkeiten, denen eine sinnliche Erfahrung vorausgegangen sein muß.

Wehe uns, wenn eine konkurierende Nation aufhört mit der Datenanalyse und das kreative Potential ihrer Menschen zu nutzen weiß.

Sie sind böse.

Nun twitterte Trump gegen die Antifa und der SPD-Vorstand für die Antifa. Trump wußte was er tat. Die Antifa gehört zu seinen Gegnern. Der Irrsinn der SPD liegt darin begründet, daß sie sich gegen Trumps Tweet äußerte, ohne dessen Inhalt zur Kenntnis genommen zu haben.

Wer würde Trump angesichts seiner Israel-Politik für einen Antisemiten halten, also einen Menschen, der im Visier der Antifaschistischen Aktion stünde? Trump kennt seine Gegner und bleibt in seiner Rolle, wenn er auf die Einhaltung von Recht und Gesetz pocht, was als Law and Order in deutschen Ohren auch nicht gut klingt.

Der SPD-Vorstand, unfähig Trumps Tweed einzuordnen, spricht sich für die Antifa aus, weil er eine Antifa meint, die Trump mit Sicherheit nicht gemeint hat. Warum er diese Antwort gab, ist bei allen guten Geistern, hoffentlich nur seiner Dummheit geschuldet.

Die Antifaschistische Aktion ist eine Organisation, deren Ziele mit dem Grundgesetz unseres Staates nicht vereinbar sein können, gehören zu ihren bevorzugten Mitteln Nötigung, Rufmord und eine, den Tod ihrer Gegner in kauf nehmende, Gewaltbereitschaft.