Wir sind gewesen.

Gut gemeint ist selten gut gemacht. Seit dem die Bundesregierung Waffen in die Ukraine liefert, hat sich die Anzahl der pro Tag gefallenen Soldaten der Ukraine von 50 bis 70 auf 300 bis 500 Mann vervielfacht. Diese Toten gehen auf das Konto auch der Bundesregierung, die zusieht, wie die USA von Ramstein aus die Aktionen der Ukrainischen Armee steuert.

Sabotageakte werden auf Gas-Pipelines, Bundesbahn und Öl-Pipelines ausgeführt und am Ende spricht sich Scholz für die Aufnahme der Ukraine in die EU aus. So wird heute Weltpolitik gemacht.

Scott Ritter: „Eure Infrastruktur wurde angegriffen! Eure nationale Sicherheit und euer wirtschaftliches Überleben wurden bedroht. War es Rußland? Es waren die USA! Wenn ihr das nicht seht, dann nehmt die deutsche Flagge runter, hißt die amerikanische Flagge…“

Das Zitat stammt aus einem Interview das Flavio von Witzleben, Träger eines großen Namens, mit dem früheren US-Geheimdienstoffizier und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter geführt hat.

Zwei Menschen stellen eine Geschichte dar, die nur Bestand hat, wenn sie der Wahrheit näher kommt, wie das womit deutsche Politiker ihre armselige, selbstzerstörerische Politik zu rechtfertigen suchen.

Die Ukraine wird den Krieg gegen Rußland verlieren, nicht weil es an Waffen fehlte, sondern an Soldaten. Eine von Russland abhängige Ukraine in der EU wäre tatsächlich ein Beitrag zur Sicherung des Friedens auf dem Eurasischen Kontinent, möglich nur, sofern es dann die EU noch gibt. Eine EU aber, die ihre Mitglieder in den Abgrund reißt, weil sie den eigenen Interessen zuwider handelt, wird zerfallen.