Rassismus.

Rassismus ist eine antiquierte Form, die Schuld an dem eigenen tatsächlichen oder vorgeblichen Unvermögen jene Tore zu schießen, die der Schwarze nicht traf, anderen aufzubürden.

Damit wird im Falle des Unvermögens, die eigene Dummheit durch die Akzeptanz Gleichgesinnter erträglich und im Falle vorgegebenen Rassismus, lenkt der Rassismus von den eigenen Verbrechen ab. „Schuld ist der Jude.“

Da der Begriff Rasse heute nicht mehr auf Menschen angewandt werden darf, das Rasseweib möge uns verzeihen, kommt der dem Rassismus zugrunde liegende Mechanismus im anderen Gewandte daher.

Der Trick besteht darin eine Eigenschaft die der Gegner tatsächlich hat oder die man ihm zuschreibt (ausgenommen Herkunft und Hautfarbe) zu dem Kriterium zu machen, das geeignet ist, ihn als Gruppe auszugrenzen, z. B. die Rassisten.

Der Rassismus beruht auf der Neigung des Menschen, sich die Welt einfach zu machen. Wessen Lied ich sing, dessen Brot ich ess‘: Great Britannia. In einer Gruppe, die einem vertraut ist, fühlen wir uns sicher. Wir sind gegen die Ansteckung unliebsamer Viren geschützt, haben wir doch alle den gleichen Ausweis.

Nicht ohne Grund wurde die „indische“ Variante des Virus als solche verboten.
Die Politik will nicht die Ursache des Rassismus, d.h. der Ausgrenzung von politischen Minderheiten, eben diese o. a. Neigung, die Gruppe, in der man sich sicher fühlt, durch ein Kriterium kenntlich zu machen, beheben. Man müßte sich sonst inhaltlich mit dem politischen Gegner auseinandersetzen und dafür fehlt es manchem Politiker an Mut, vielen am Intellekt.

Es ist besser Rassisten auszugrenzen, als gesellschaftliche Prozesse zu fördern, die die Nation, d. h. die Bevölkerung unseres Landes, befähigt, ohne den Oberschullehrer, ihre Geschicke selbst zu bestimmen.

Für die Rassisten: Beim Elfmeterschießen ist das Kriterium nicht die Hautfarbe sondern das Nervenkostüm. Erst wenn man das und nichts anderes erkennen will, vermag man etwas zum Guten zu wenden.

Die Impfung.

Biden löst Trump ab und stigmatisiert den Mann, der für ihn das Feld bestellt hat, in einer Weise die jedem Massenmörder zustünde. Trotz der großen US-Show am Ground Zero, nicht in Hiroshima, nicht am World Trade Center sondern am Ground Zero der Corona-Pandemie, hat Kalifornien keine Mühe über 300 000 Impfdosen des Herstellers Moderna zurückzuhalten, da der US-Bundesstaat seine Bürger vor den allergischen Reaktionen, die der Impfstoff von Moderna hervorruft, schützten möchte.

Nachdem auch in Deutschland die ersten Corona-Impfungen stattgefunden haben, fällt es schwer, die direkt im Anschluß ihrer Impfung verstorbenen, vorwiegend alten Menschen zu ignorieren, es fällt schwer, scheint aber angesichts unserer Presse nicht unmöglich: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Impfung und dem Versterben der Patienten – wird behauptet.

Frage: Wer hat den, dem Serum beigegebenen, Beipackzettel gelesen?

Wer ein Alter von 80 Jahren überschritten hat und kerngesund ist, der vermag die unstreitbar drohenden Nebenwirkungen der Impfung zu verkraften. Alle anderen sollten vor ihrer Impfung ein langes Gespräch mit ihrem Hausarzt führen!

Frage: Wieso werden Menschen durch eine Impfung geschwächt, deren Ableben absehbar ist?

Will man sich die im Fall einer Infektion erforderliche Quarantäne ersparen oder sagt man, bevor der oder die Alte durch eine Infektion, die sie sich vielleicht zuziehen könnten, die angespannte Situation bei den Pflegekräften (Krankenstand durch Corona-Infektion) verschärfen…: weg damit (mit dem Risiko).

Massenimpfungen ohne Berücksichtigung der Krankengeschichte des zu impfenden ist grob fahrlässig und grenzt im schlimmsten Falle an Totschlag. Es gibt noch keine Kläger, wohl auch keine Richter, vor allem gibt es auch keinen der vor Gericht einem gerechten Urteil entgegen zu sehen hätte. Die Bundesregierung übernimmt die Haftung.

Welche Bilder auch immer über die Medien in den Köpfen der Menschen verankert werden, ihr Zweifel am Wert, der diesem unserem Staat, seiner Regierung und der Politik allenthalben noch beigemessen wird, wächst.

www.uncut-news.ch In Island starben drei Menschen nach der Corona-Impfung
www.wochenblick.at Überraschung für Israel: Trotz Impfung Corona-Positive und vier Todesfälle
www.wochenblick.at: Skandal in Norwegens Pflegeheimen: 23 Tote nach Covid-Impfungen
www.kreiszeitung.de Seniorin aus Weyhe stirbt nach Corona-Impfung
www.infranken.de www.rosenheim24.de Vor Impfung angesteckt: Sieben Todesfälle in bayerischem Pflegeheim (mittlerweile ist ein achter Patient gestorben)
www.tt.com Bei dem Todesfall einer gegen Covid-19 geimpften Person im schweizer Kanton Luzern ist nach Angaben des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic kein Zusammenhang mit der Impfung ersichtlich.
www.t-online.de Im Landkreis Uelzen warten die Behörden auf das Ergebnis einer Obduktion: Eine Pflegekraft war kurz nach einer Covid-19-Impfung gestorben. Allerdings gibt es bisher keine Hinweise, dass ihr Tod im Zusammenhang damit steht.
www.dailymail.co.uk Portuguese health worker, 41, dies two days after getting the Pfizer covid vaccine
www.de.rt.com Belgier stirbt fünf Tage nach Verabreichung von BioNTech/Pfizer-Vakzin
www.tagesspiegel.de „Bis zum 17. Januar waren es insgesamt rund 1.100.000, gut die Hälfte der Personen waren wegen ihres Alters geimpft worden oder weil sie in einem Pflegeheim wohnen. Unter den Geimpften verstarben 21 Personen zwischen einer Stunde bis 14 Tagen nach der Impfung.“

www.pei.de SICHERHEITSBERICHT des Paul-Ehrlich-Instituts: Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19

www.merkur.de Kalifornien stoppt Moderna-Charge wegen allergischer Reaktionen

per aspera ad astra.

Disruption.

New Labour hat in England funktioniert und in Deutschland, doch nicht in Italien.

In Deutschland zerlegt die sozialdemokratische Partei im Schatten der Corona-Krise sich selbst. Olaf Scholz wirft mit Geld um sich, das will auch Matteo Renzi machen. Renzi zertrümmerte das Arbeitsrecht, die sozialdemokratische Partei und nun die italienische Regierung, damit das Geld der EU nicht in die falschen Hände fällt. Der Sozialdemokrat Scholz macht das richtig:

Das Risiko trägt nicht der, der seine Gewinne durch das Eingehen des unternehmerischen Risikos rechtfertigt. VW, Banken, Lufthansa und TUI werden durch Milliardenbeträge am Leben erhalten, doch je kleiner das Unternehmen, desto höher die Hürden an die sagenhaften Millionen heranzukommen. Wirecard wurde vertraut, dem Mittelständler, nicht.

Es herrscht Wahlkampf und unser Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll anstelle des alternden Innenministers Horst Seehofer den Prügelknaben abgeben. Für Scheuers Pläne das Angebot und den Betrieb der Bahn zu verbessern gibt es von Scholz (SPD) kein Geld, stattdessen von grüner Seite den „guten Rat“, die Bahn effizienter aufzustellen. Hier spannt zusammen, was zusammen gehört.

Mit dem Zertrümmern des Gesundheitssystems hat Jens Spahn bereits begonnen. Im Jahre 1. des Corona-Kalenders 2020 wurden in den Krankenhäusern 2000 Betten eingespart. Langfristig sollen die Kommunalen- und Landeskliniken zu besseren Arztpraxen verkommen und die Patienten mangels stabilisierender Erstversorgung in entfernt liegenden, privaten Kliniken zentral versterben. In seinen schwachen andere sagen starken Momenten hegt selbst Spahn Zweifel daran, ob das Bertelsmann-Konzept, abgekupfert von Schweden, der Heimat des jungen Mädchens, mißbraucht, die Kurse grüner ETFs in die Höhe zu treiben.

In den letzten Jahren hat man in Deutschland 30 000 Stellen bei den Gesundheitsämtern gestrichen. Heiko Maas (SPD) will die Grundrechte nur den geimpften Bürgern zurückgeben. Nur geimpftes Pflegepersonal soll noch arbeiten dürfen. Besser als ein nicht geimpfter Pfleger ist kein Pfleger! Durch eine schlechte Behandlung und Bezahlung des Personals wird der Pflegenotstand nicht behoben werden. Die Menschen sterben nicht an Corona sondern infolge des Dekubitus (Wundliegens).

Unser Gesundheitssystem war so schlecht nicht, seine Reste zu zerstören, wird Helios u. ä. Krankheitsprofiteuren nutzen, der Wirtschaft unseres Landes insgesamt aber schaden.

Nicht die Ansteckungs- die Todesrate sollte erschrecken.

Während die Corona-Infektionsrate in Deutschland vergleichbar hoch mit der in Österreich oder der Schweiz ist, hebt die Rate der mit oder an Corona verstorbenen Menschen in Deutschland ab. In den letzten sieben Tagen starben in Deutschland fast 10 Menschen pro 1 Mio. Einwohner, 13 in Schweden. In der Schweiz waren das 5.

Die Idee, die Bedingungen für die Krankenhäuser, Pflegeheime und der dort Beschäftigten zu verbessern, mehr Pflegepersonal und mehr Ärzte auszubilden und ihnen ein Gehalt zu zahlen, das hoch genug ist, sie nicht an das Ausland (wie etwa an die Schweiz) zu verlieren, ist wohlfeil, doch nur für den Wahlkampf.

Das Geld fehlt, bzw. wurde bereits ausgegeben für einen Impfstoff, der vielleicht verimpft wird, bevor uns die Krise im Sommer 2022 ausgeht.

Und die Konzerne bzw. deren Dirigenten schreien bereits nach mehr Geld, Geld für batteriebetriebene Autos gab es schon, Geld für die Pharmaindustrie gab es schon, jetzt schreien sie nach dem Geld für den Quantencomputer.

An der Tankstelle läßt sich erfahren, wer das zu bezahlen hat. Aber nicht nur der Benzinpreis wird in die Höhe getrieben. Olaf Scholz und die grünen Jünger und Jüngerinnen des Klaus Schwab wissen, wie es gehen soll.

Wer artig ist, sich Solaranlagen auf das Dach setzt, einen Tesla fährt, seine Rente und die neuen Zähne selbst finanziert, sich testen und impfen läßt, darüber hinaus seinen guten Willen dadurch dokumentiert, indem er sich freiwillig den Bundestrojaner aufs Handy lädt, damit er den berechtigten Verdacht entkräften kann, ein böser [ siehe Gruppe ] zu sein. Die Gruppe der zu Beschuldigenden wechselt, so daß sich jeder irgendwann einmal angesprochen und schuldig fühlen darf.

Die Race-Condition

Mit diesem Konzept (Schuld) verstand es die katholische Kirche ihre Macht zu etablieren. Die Beichte ist im Relanch des gefacelifteten Geschäftsmodells nicht mehr vorgesehen. An die Stelle des die Beichte abnehmenden Priesters tritt der Psychiater bzw. der Untersuchungsrichter. Schuld lähmt doch Not macht erfinderisch.

Viele kleine und mittlere Betriebe Argentiniens gingen pleite. Ihre Besitzer flohen mit dem mobilen Risikokapital ins Ausland, die Beschäftigten und Immobilien blieben zurück. Das passt prima zusammen, dachten die Beschäftigten und gründeten selbst verwaltete Kooperativen. Im Jahr der Pandemie hat sich die Anzahl der Kooperativen auf 735 nahezu verdoppelt. 18 000 Menschen fanden so ihr Auskommen. Der argentinische Arbeitsminister hat im Oktober 2020 ein neues Kooperativengesetz angekündigt, damit auch ihre Mitglieder von den Arbeitsschutzversicherungen oder dem Sozialsystem profitieren können. Not schweißt zusammen.

Friedrich Dürrenmatt hat ähnliches vor einem halben Jahrhundert in seinem Hörspiel „Das Unternehmen der Wega“ vorgestellt. Die Not zwingt die Bewohner der unwirtlichen Venus die unvermittelt auftretenden Bedrohungen unmittelbar und eigenverantwortlich im Interesse aller zu lösen. Für Bürokratie, Presse und Politik fehlten schlichtweg die Ressourcen.

Seehofer – Charakter statt PR.

Kommt die Rede auf Horst Seehofer (CSU) arten die Gespräche nicht selten in Polemiken aus. Man feiert vorgefaßte Meinungen jenseits der Vernunft. Wir erinnern uns der Retorten Boygroups, den auf dem Reißbrett entstandenen Produkten der Popkultur, wir kennen den konstruierten Hamburger und die durch eine PR-Agentur von links nach rechts gewendeten Grünen – letzteres gemäß dem ursprünglichen Koordinatensystem der Grünen.

Bei Horst Seehofer handelt es sich nicht um ein Produkt, schon gar nicht um eines, was darauf ausgelegt ist, bedenkenlos konsumiert zu werden. Er ist angreifbar, ein Politiker, der sein Menschtum nicht abzulegen vermochte. Festen Schrittes ohngeacht der Fettnäpfchen geht er unerschütterlich seinen Weg.

In der Bild am Sonntag warnte Horst Seehofer davor, Corona-Geimpften, Sonderrechte zu gewähren. Im Kontext der „Faschisierung des Subjekts“ (einer Untersuchung, die der marxistische Philosoph W. F. Haug anstellte, um die Mechanismen herauszuarbeiten, die es den deutschen Faschisten erlaubte, die Vergasung als medizinische Kompetenz erscheinen zu lassen) gesehen, bedeutet dies:

In dem Maße in dem das Individuum für seine Gesundheit haftbar gemacht wird, verstärkt sich ein innerer Widerspruch, da der Wille an der Lebenspraxis scheitert. So entsteht das Einfallstor für den Arzt als Volksführer bzw. den Führer als Arzt.

Geimpften Sonderrechte zukommen zu lassen, bedeutet das Individuum in eben diesen inneren Zwiespalt zu treiben, das es entweder in den Kreis der, wenn auch stellvertretenden, Herren (über sich aber auch über andere) erhebt bzw. in den Kreis der Covidioten hinabstößt.

Davon abgesehen, wird der Einzelne selbst Strategien entwickeln, das Scheitern des ihm eingeimpften Willens zur gesunden Lebensführung zu verarbeiten. Gewaltakte gegen andere oder gegen sich selbst helfen immer, der Ohnmacht zu entgehen, wie sie bei der Unfähigkeit, den Willen zur Macht über die eigene Gesundheit umzusetzen, spürbar wird.

Zu erwähnen bliebe: Ohnmacht ist in seiner Absolutheit die Kehrseite der grassierenden Omnipotenz („wir schaffen das“). Wer es gut mit sich und der Welt meint, mache die Augen auf und erkenne, daß alles voneinander abhängt, wir Gott sei Dank weder ohnmächtig noch allmächtig sind und sein sollten.

Wellenbrecher.

Mit dem Wellenbrecher eines Lockdowns beabsichtigte das Corona-Management uns ein beschauliches Weihnachten im Kreise unserer Lieben zu sichern. Jetzt werden die aufgrund des Corona-Virus getroffenen Maßnahmen verschärft. Bayern erklärt den Katastrophenfall. Nun wird Markus Söder geschimpft, weil er trotz allem nicht hart genug durchgreife. Man mag ihn halt nicht.

Die Katatstrophe hat mit den Infektionszahlen nichts zu tun, sie liegt im Gesundheitssystem. Nun ist selbst Jens Spahn zur Ansicht gekommen, daß es sich auszahlt, wenn man mehr Ressourcen in den Krankenhäuser vorhält als das im Normalfall notwendig ist. Doch da steht er alleine gegen eine Lobby, gegen die er sich durchsetzen will?

Zu den Zahlen: Infiziert haben sich in den letzten sieben Tagen ca. 220 Menschen pro einer Mio. Einwohner in Deutschland. In Schweden waren das ca. 335. Gestorben sind in Deutschland ca. 4,5 Menschen pro einer Million Einwohner, in Schweden 1 Einwohner.

Vergleicht man die Infiziertenrate von Bern und Zürich, stellt man fest, daß dort wo regidere Maßnahmen gelten schlechtere Zahlen zu verbuchen sind.

Keiner Studie sollte man trauen. Interessant ist, daß eine dänische Studie die Maske als tauglich hält, das Infektionsrisiko um 20% zu reduzieren (vgl. Mundschutz: Dänische Studie kann Eigenschutz nicht bestätigen im Der Nordschleswiger vom 14.12.2020).

Unter dem Strich hat die Bundesrepublik Deutschland Impfdosen geordert, um jeden Bundesbürger dreimal zu impfen. Das macht Sinn, da die durch die Impfung beabsichtigte Immunität nur einige Monate anhält.

Übrigens, geimpft werden zuerst die Alten und Obdachlosen. Man nennt sie deshalb Hochrisikogruppe?

Welche Maßnahmen im Januar getroffen werden, wenn die Infektionszahlen nach oben schießen werden, weiß man nicht. Ein Rücktritt des Corona-Managements ist nicht zu erwarten.

Impfen und Impfen sind zweierlei.

Früher wurden abgeschwächte Bakterien, Viren oder toxische Stoffe einem gesunden Patienten injiziert, um damit dem Immunsystem des Probanten die Informationen zu liefern, deren es bedarf, die Infektion zu beseitigen. Hatte man in vielen Jahren ein Serum entwickelt und getestet konnte es zugelassen werden und in Umlauf gebracht werden. Das dauerte acht lange Jahre minimum.

Der gegen das gegenwärtig grasierende Corona-Virus vorgesehene Impfmechanismus ist ein anderer. Statt der Bakterien, Viren oder toxischen Stoffe erhält das Immunsystem hierbei lediglich eine mRNA des Virus, d.h. ein Bruchstück seines genetischen Materials. Vorteil: Die mRNA läßt sich schnell, unkompliziert und in großen Mengen herstellen. Nachteil: Man weiß noch nicht, wie unser Immunsystem darauf reagiert.

Die Hoffnung ist, daß die mRNA vom Immunsystem mit dem Virus gleichgesetzt wird. Eine der Befürchtungen ist: es kommt zu einer transversen Myelitis, d.h. das Immunsystem greift das eigene Rückenmark an und der Probant stirbt. Astra-Zeneca erlebte genau das während der Testreihen.

Astra-Zeneca stört das nicht, weil Astra-Zeneca für alles was es in den Umlauf bringt haftet, nicht aber für die Verbreitung des Corona-Impfstoffes. Die Bundesrepublik Deutschland haftet hier gegenüber den, wie einzelne Stimmen (u.a. Gates himself) behaupten geschätzten 80 000 toten und den, wie andere Stimmen befürchten 4 Mio. durch die Impfung schwer geschädigten, Menschen. Unter dem Strich haftet also niemand.

Die Bundesrepublik Deutschland zeigt uns gerade jetzt wieder, wieviel ihr die Rentner wert sind und plant einen Teil der Rentenkasse an der Börse zu verzocken.

Zurück zum Serum. Damit das Serum schnell unter die Leute gebracht werden kann, hat man die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe weitgehend außer Kraft gesetzt. Sich über das russische Vorgehen aufzuregen war erlaubt, folgen wir dem großen Bruder. schweigt die Presse stille.

Quantas will, sollte der Impfstoff einmal verfügbar sein, nur jene Passagiere befördern, die eine Impfung nachweisen können. Darüber wie der Nachweis geführt werden könnte, muß spekuliert werden. Chips sind in China und Indien beliebt, auch Hundehalter schätzen diese Technik, wissen sie doch immer, wo ihr Hund gerade räubert. Besser ist da schon die vom US-Militär entwickelte Pflastermethode.

Geimpft wird mit einem Pflaster. Mikronadeln bringen den Impfstoff ein und zusätzlich ein typisches Muster mithilfe eines Luminols, d.h. eines unter Schwarzlicht sichtbaren Farbstoffes.

Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen. Es sei denn, er möchte mit Quantas in Urlaub fliegen oder die Frage konkret gestellt: Warum wirft Scholz der Lufthansa 9 Mrd. Euro in den Rachen, einem Unternehmen, das er für 5 Mrd. hätte kaufen können?

Wir wissen nichts und sollte die Bundesregierung in unverantwortlicher Weise einen Impfstoff unters Volk bringen lassen, mag sie Glück haben und die befürchteten Toten und Geschädigten bleiben aus. Führt die Impfkampagne zu mehr Opfern als die Pandemie, wird die, nach der Verabschiedung des Coronagesetzes verstärkt erhobene, Frage, inwieweit die Weise seiner Verabschiedung mit unserer Demokratie vereinbar ist, nicht nur von der FDP gestellt werden.

Kein Kommentar

24.11.2020
Gericht kippt Bayerns Corona-Testpflicht für Grenzgänger.

21.11.2020
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Quarantänepflicht für Auslandsrückkehrer gekippt.

14.11.2020
Gericht kippt Lockdown-Regel in Bayern. Fitnessstudios dürfen auch während des laufenden „Lockdown-Light“ öffnen.

14.11.2020
Gericht fordert Beteiligung der Hamburger Bürgerschaft. Eine sogenannte Generalklausel zur Ermächtigung des Hamburger Senat, Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu erlassen, reicht nach Auffassung der Richter nicht aus.

Einsparungen im Gesundheitswesen.

Der Bundesrechnungshof rät zu Einsparungen im Gesundheitswesen.
Die Anzahl der Betten der Krankenhäuser sei vielerorts zu hoch.
Lukrative Spezialeingriffe dürften nicht von, den meist öffentlichen und unwirtschaftlich betriebenen, allgemeinen Krankenhäusern gemacht werden.
Es bestünde ein Ärzte und Pflegekräftemangel, weil die in Krankenhäusern gebunden sind, die – unwirtschaftlich wie sie arbeiten – den Ärzten und Pflegekräften zu viel Geld bezahlten.
Hatte die Bundesregierung nicht einst die Restriktionen zur Verlangsamung der Corona-Infektionsrate zur Abwendung der Gefahr einer Überforderung des Gesundheitswesens begründet?

Was helfen Maske und Abstandgebot gegen den Bundesrechnungshof?

Der Virus, der Michel und die Psyche.

Maßvolles Handeln in der Bekämpfung der Corona-Epidemie ist geraten. Das höchste Gut unserer Gesellschaft ist die Aufrechterhaltung der demokratischen Rechte. Wir erleben Konflikte zwischen Regierung und Parlament. Das Parlament fordert eine Mitsprache hinsichtlich der zu treffenden Maßnahmen. M. E. ist dies kontraproduktiv, da mit unserem föderalen System nicht vereinbar. Deutschland ist kein zentralistisch geführter Staat und soll es auch nicht werden.

Wir erleben Konflikte zwischen der Justiz und den Regierungen. Demonstrationsverbote, Beherbergungsverbote und die eine oder andere wirre Maskenverodnung wurden per Gerichtsentscheid gekippt.

Wir erleben Konflikte zwischen Politik und großen Teilen der Bevölkerung denen die Einschränkungen ihrer Rechte zu weit gehen.

Wir sehen eine zu Recht geführte heftiger Kritik an den Medien, die es verlernt haben, den vielen unterschiedlichen Stimmen in der Bevölkerung einen Raum zu geben.

Die Stärke unseres Landes gründet in seiner Fähigkeit, diese Konflikte und widerstreitenden Ansichten als die Quelle zu betrachten, die erfolgreiches Regieren erst ermöglicht. Die Anzahl der Blickwinkel unter denen ein Sachverhalt betrachtet werden kann, liefert das Maß für den Grad in dem wir ihn zu erkennen vermögen.

Es ist nicht die Wissenschaft alleine, es ist nicht die Regierung und nicht das Parlament, es ist der Staat, seine Behörden, es sind die Mediziner und die Menschen, deren Erfahrungen und Stimme zählen.

Unser ineffizientes Gesundheitssystem erweist sich mit seinen vielen Hausärzten als der Segen, den sich klinikzentrierte Gesundheitssysteme nicht mehr leisten wollen. Wir leisten uns trotz des eingesetzten Abbaues immer noch eine relativ hohe Anzahl verfügbarer Krankenhausbetten.

Neben der Schulmedizin, die Tabletten und Therapien an den Kunden bringt, gibt es Ärzte und Scharlatane, die anders ausgerichtet Erfahrungen bewahren und weiterentwickeln, von denen die eine oder andere zu erhalten sinnvoll ist.

Die Gesundheitsämter tun ihr bestes und sollte man sie von dem Irrsinn befreien, gegen einzelne Maskenverweigerer gerichtlich vorgehen zu müssen, fänden sie auch wieder die Zeit, ihrer eigentlichen Bestimmung nachzukommen.

Das Testen von Menschen, ob sie infiziert sind oder nicht sollte und wird hoffentlich zu der Erkenntnis geführt haben, bei welchen Anlässen getestet wird und bei welchen nicht aber auch dazu, die Umstände herausgefunden zu haben, die ein besseres Verständnis der Ausbreitung des Viruses erlauben.

Unser Reichtum liegt nicht im Geld, sondern im Vermögen das uns unsere Geschichte in guten und in schlechten Zeiten hinterlassen hat.

Letztendlich ist die Gattung Mensch durch den Virus nicht bedroht. Menschen verfügen über Verstand, von dem Gebrauch zu machen angeraten ist, auch über ein Immunsystem, das sich mehrere tausend Jahre hinweg entwickelt hat. Bedroht ist der Mensch, der das vergißt. Bedroht ist der Mensch, der nicht unter Menschen sein darf, sprich: Eine starke Psyche sorgt für ein starkes Immunsystem.

Söder tut es, Laschet nicht.

Söder tut es, Laschet nicht. Das Ergebnis: Spahn ist positiv getestet. Es wurde eine Pandemie ausgerufen und aufgrund dessen eine Seuchenverordnung bis an die Grenzen ihrer Gültigkeit benutzt, dagegen vorzugehen. Virologen bestimmen wo es langgeht und der Mensch irrt mit und ohne Maske.

Jetzt stellen sich die Parlamentarier gegen die Verordnungspolitik, weil die Seuchenverordnung keine Verordnung ist, sondern Anlaß eines permanenten Theaters, das uns alle verunsichert, da keiner der Schauspieler weiß, wie mit dieser Verordnung die Eindämmung des Infektionsgeschehens einzudämmen ist. Das „nachlässige“ Nordrhein-Westfahlen hat auf 100 000 Menschen gerechnet weniger Infizierte, wie das „knallharte“ Bayern.

Was sagen die Ärzte zu dem Thema? Vom Menschen aus gedacht, ist nicht der Krankheitsverlauf abhängig von Behandlung und der physischen und psychischen Besonderheit des Menschen? Was wurde getan, um die Arbeit der Ärzte zu verbessern? Wurden die, während der Behandlung der an Corona erkrankten Menschen, gemachten Erfahrungen wissenschaftlich aufgearbeitet, der ganzen Ärzteschaft zugänglich gemacht? Wo bliebe die Pandemie, wenn es Dank verbesserter Heilverfahren weniger Tote gäbe? Will man überhaupt ein Ende der Pandemie?

Wo man Söder noch folgen könnte, ist seinen Bemühungen, die Auswirkungen auf die Wirtschaft und Kultur zu lindern. Doch was tut das Parlament? Die Parlamentarier suchen selbst die große Bühne, ihre Inkompetenz einem breiten zahlenden Publikum vorzuführen. Die Wirtschaft des Landes blutet aus, die Kultur liegt am Boden, einer virtuellen Realität wird in Schulen und Unternehmen das Wort geredet, weil man die Wirklichkeit nicht mehr ertragen kann.

Eine Verordnung gehört nicht ins Parlament. Parlamente beschließen Gesetze und die sind Grundlage von Verordnungen. Wo kommen wir hin, wenn der Bundespräsident ein Gesetz unterzeichnen muß, das festlegt, wer in welchem Alter, bei welchen Temperaturen und welchem Virus, wann in Mecklenburg-Vorpommern übernachten darf. So landet früher oder später die Volksvertretung komplett im Sandkasten.

Wie kann es sein, daß die Ritter der Pandemie ihren Kritikern verbieten sich zu versammeln, selbst aber einen Parteitag mit über 1000 Delegierten, plus Presse, Logistik und Personenschutz veranstalten möchten? Wie kann es sein, daß eine Ministerin die Freiheit der Wissenschaften fordert, ohne zu wissen, worin diese Freiheit besteht?

Politik und Medien haben die Sprache in einer Weise geschändet, die jegliche Kommunikation verhindert, anders kann ich mir die vollständige Losgelöstheit der Politik von den gesellschaftlichen Notwendigkeiten nicht erklären.