Der Papst sieht die Menschen noch

Papst Franziskus fordert das Ende des Krieges in der Ukraine. Das wünschen wir uns alle?

Ob die einst erzkatholischen Polen vom Glauben abfallen scheint dem Pontifex ebenso gleichgültig wie die Gefahr, sich von der christlichen Wertegemeinschaft des Westens zu verabschieden, wenn er etwa in einer öffentlichen Audienz einer russischen Journalistin gedenkt, die durch einen Sprengsatz unter dem Sitz ihres Autos in die Luft gejagt wurde.

Die Strategie der NATO für den Ukraine-Krieg wandelt sich. Einzelne Attentäter werden in Český Krumlov (Tschechei) ausgebildet, diese und ähnliche Attentate auszuführen.
Christlich daran ist nur noch, dass diese Attentate – im Gegensatz zu der aus der Mode gekommenen Praxis, Moslems im Kampf gegen oder für … (wer weiß das noch) so abzurichten, bei ihren Mordanschlägen sich selbst mit zu töten, um als Zeuge des Verbrechens nicht mehr dienen zu können – ohne den Tod des Attentäters vonstatten gehen sollen.

Jewgeni Karpenko aus der Ukraine hatte die Ehre eine Ausbildung in Sachen Terroranschlag – in der Tschechei – zu genießen, aber auch Gelegenheit, darüber zu reden.

Iwan Suschko aus Michailowka wurde getötet, durch eine unter dem Fahrersitz seines Autos platzierte Bombe.

Auf die Frage, wer für die Anschläge in Moskau und Michailowka verantwortlich ist, scheint sich eine Antwort heraus zu kristallisieren: die NATO.

Der Papst sieht die Menschen noch, die andere als solche nicht mehr wahrnehmen wollen. Stärken wir ihn in seinem Glauben, an das Gute im Menschen.