Verschwörungstheoretiker.

Man nennt es Framing, wenn man eine übles Ziel durch eine plausibel klingende Geschichte den Menschen verkaufen möchte. Der Reisnagel steckt im Apfel den man dem Pferd anbietet.
Vor vielen Jahren rühmte die Frau Bundeskanzler das Nutching, mit dessen Hilfe man Menschen zu einem gesünderen Leben bewegen möchte.

Nutching und Framing verbindet, daß sie beide auf das Unterbewußtsein des Wählers abzielen. Es sind nicht die einzigen Werkzeuge der Meinungsmacher, wenn auch die bekanntesten.

Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Ganz gleich wer sie in die Welt setzt und zu welchem Zweck – es spielt keine Rolle, solange wir uns nicht mit ihnen beschäftigen.

Es stellt sich die Frage, warum die Medien diesem Thema diesen Raum zur Verfügung stellen. Hat man keine Zeit sich mit den konkreten Sachverhalten unseres Alltags und der Politik zu beschäftigen. Warum werden die Menschen in die Irrationalität windiger Geschichten geführt?

Bleiben wir die Antwort schuldig, denn auch auf sie kommt es nicht an. Unter dem Strich entfremden wir so den Menschen seiner Umgebung, der mit hochgestochenen Erwartungen und in Verkennung der Notwendigkeiten im Unvermögen der eigenen Fähigkeiten die beste Erklärung seines Irrsinnes aus dem reichhaltigen Angebot auswählt. Im unverständigen Wählen ist er Meister.

Es gibt keinen besseren Weg die Gesellschaft zu zerstören.