Impfen und Impfen sind zweierlei.

Früher wurden abgeschwächte Bakterien, Viren oder toxische Stoffe einem gesunden Patienten injiziert, um damit dem Immunsystem des Probanten die Informationen zu liefern, deren es bedarf, die Infektion zu beseitigen. Hatte man in vielen Jahren ein Serum entwickelt und getestet konnte es zugelassen werden und in Umlauf gebracht werden. Das dauerte acht lange Jahre minimum.

Der gegen das gegenwärtig grasierende Corona-Virus vorgesehene Impfmechanismus ist ein anderer. Statt der Bakterien, Viren oder toxischen Stoffe erhält das Immunsystem hierbei lediglich eine mRNA des Virus, d.h. ein Bruchstück seines genetischen Materials. Vorteil: Die mRNA läßt sich schnell, unkompliziert und in großen Mengen herstellen. Nachteil: Man weiß noch nicht, wie unser Immunsystem darauf reagiert.

Die Hoffnung ist, daß die mRNA vom Immunsystem mit dem Virus gleichgesetzt wird. Eine der Befürchtungen ist: es kommt zu einer transversen Myelitis, d.h. das Immunsystem greift das eigene Rückenmark an und der Probant stirbt. Astra-Zeneca erlebte genau das während der Testreihen.

Astra-Zeneca stört das nicht, weil Astra-Zeneca für alles was es in den Umlauf bringt haftet, nicht aber für die Verbreitung des Corona-Impfstoffes. Die Bundesrepublik Deutschland haftet hier gegenüber den, wie einzelne Stimmen (u.a. Gates himself) behaupten geschätzten 80 000 toten und den, wie andere Stimmen befürchten 4 Mio. durch die Impfung schwer geschädigten, Menschen. Unter dem Strich haftet also niemand.

Die Bundesrepublik Deutschland zeigt uns gerade jetzt wieder, wieviel ihr die Rentner wert sind und plant einen Teil der Rentenkasse an der Börse zu verzocken.

Zurück zum Serum. Damit das Serum schnell unter die Leute gebracht werden kann, hat man die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe weitgehend außer Kraft gesetzt. Sich über das russische Vorgehen aufzuregen war erlaubt, folgen wir dem großen Bruder. schweigt die Presse stille.

Quantas will, sollte der Impfstoff einmal verfügbar sein, nur jene Passagiere befördern, die eine Impfung nachweisen können. Darüber wie der Nachweis geführt werden könnte, muß spekuliert werden. Chips sind in China und Indien beliebt, auch Hundehalter schätzen diese Technik, wissen sie doch immer, wo ihr Hund gerade räubert. Besser ist da schon die vom US-Militär entwickelte Pflastermethode.

Geimpft wird mit einem Pflaster. Mikronadeln bringen den Impfstoff ein und zusätzlich ein typisches Muster mithilfe eines Luminols, d.h. eines unter Schwarzlicht sichtbaren Farbstoffes.

Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen. Es sei denn, er möchte mit Quantas in Urlaub fliegen oder die Frage konkret gestellt: Warum wirft Scholz der Lufthansa 9 Mrd. Euro in den Rachen, einem Unternehmen, das er für 5 Mrd. hätte kaufen können?

Wir wissen nichts und sollte die Bundesregierung in unverantwortlicher Weise einen Impfstoff unters Volk bringen lassen, mag sie Glück haben und die befürchteten Toten und Geschädigten bleiben aus. Führt die Impfkampagne zu mehr Opfern als die Pandemie, wird die, nach der Verabschiedung des Coronagesetzes verstärkt erhobene, Frage, inwieweit die Weise seiner Verabschiedung mit unserer Demokratie vereinbar ist, nicht nur von der FDP gestellt werden.