Die Pariser Kommune 1871.

Mittel zum Zweck.

Engels in seinem Vorwort zu „Der Bürgerkrieg in Frankreich“: »Endlich, am 28. Januar 1871, kapitulierte das ausgehungerte Paris. Aber mit bisher in der Kriegsgeschichte unerhörten Ehren. Die Forts wurden übergeben, der Ringwall entwaffnet, die Waffen der Linie und Mobilgarde ausgeliefert, sie selbst als Kriegsgefangne betrachtet. Aber die Nationalgarde behielt ihre Waffen und Kanonen und trat nur in Waffenstillstand gegen die Sieger [ 1]

Thiers bat »im Namen der Versammlung von Bordeaux, um Besetzung von Paris durch preußische Truppen [ 2]

Doch…

Deutschland erklärt Paris zur neutralen Zone.

Tatsächlich enthielt der §2 des Vorfriedens den Passus, daß deutsche Truppen bis zu seiner Ratifizierung durch die am 8. Februar gewählte Nationalversammlung Paris besetzen sollten. Insgesammt rückten ca. 30000 Mann in die französische Hauptstadt ein. Kaiser Wilhelm nahm eine Parade am 1. und 3. März auf dem Longchamps ab. Am 2. März erfolgte die Ratifizierung und am 4. März waren die deutschen Soldaten aus Paris abgezogen [ 3].

Dieser eher symbolische Akt wurde von der Pariser Nationalgarde verwendet, die „Sicherstellung“ einiger Geschütze zu rechtfertigen. Was die deutsche Regierung vor allem wollte war der schnellstmögliche Abzug aus Frankreich. Jeder Tag in Frankreich verschlang Unsummen, trotz der Verproviantierung durch die Franzosen [ 4]. Das Motiv der, nun nicht mehr benötigten, Nationalgarden, sich der Geschütze zu bemächtigen, dürfte weniger friedfertig gewesen sein.

Nun waren es nicht Deutsche, die sie abtransportierten, sondern französische Linientruppen und das mit Wissen des deutschen Generalstabes. Franzosen (noch gab es keine Kommune) sicherten die Geschütze vor einem deutschen Zugriff und der deutsche Generalstab überläßt die Geschütze den Franzosen?

Thiers wollte den Nationalgarden die Geschütze nicht überlassen und befahl sie in der Nacht vom 17. zum 18. März abzutransportieren. Die Pariser Bevölkerung protestierte, stellte sich den Linientruppen entgegen und rief: »Schießt nicht auf eure Brüder.«
Viermal  befahl General Lecomte seinem Trupp  auf die Protestierenden zu schießen und die Soldaten schossen – nicht in die Menge – sondern auf den General. Ein zweiter General, Clement Thomas, wurde kurze Zeit später erschossen. Er hatte sich während der Juni­ Revolution von 1848 unbeliebt gemacht [ 5].

Karl Marx schrieb 1871 in der Broschüre „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ [ 6]:

»Dann wurde Paris aufgehetzt durch die tollen antirepublikanischen Demonstrationen der Krautjunker-Versammlung und durch Thiers‘ eigene zweideutige Aussprüche über den rechtlichen Bestand der Republik; durch die Drohung, Paris zu enthaupten und zu enthauptstadten (décapiter et décapitaliser); die Ernennung orleanistischer Gesandten; Dufaures Gesetze wegen der verfallnen Wechsel und Hausmieten, die den Handel und die Industrie von Paris mit dem Untergang bedrohten; Pouyer-Quertiers Steuer von 2 Centimen auf jedes Exemplar jeder nur möglichen Druckschrift; die Todesurteile gegen Blanqui und Flourens; die Unterdrückung der republikanischen Blätter; die Verlegung der Nationalversammlung nach Versailles; die Erneuerung des von Palikao erklärten und durch den 4. September vernichteten Belagerungszustandes; die Ernennung des Dezemberhelden Vinoy zum Gouverneur, des Gendarmen Valentin zum Polizeipräfekten und des Jesuitengenerals d’Aurelle de Paladines zum Oberkommandanten der Nationalgarde von Paris.« 

Während der Blockade war in Paris das Zahlungssystem zusammen gebrochen. Mieten waren nicht bezahlt worden. Man lebte auf Kredit.
Am 11. März beschloß die Regierung die Wechsel fällig zu stellen. Dies bedeutete, daß die Hälfte der Mieter ihre Wohnung verloren hätte und 40000 Menschen in den Ruin getrieben worden wären. Um das Maß voll zu machen, wurde den 200000 Mann der Nationalgarde der Sold vorenthalten [ 7].

Thiers zog sich von Paris nach Versailles zurück und das Zentralkommite der Nationalgarden beschloß Paris zu besetzen. Für den 22. März wurden Kommunalwahlen angesetzt, dann aber erst am 26. durchgeführt.
Den Frauen gestand man kein Wahlrecht zu. Das Zentralkommite erließ ein Dekret, nachdem ein weiterer Aufschub zur Rückzahlung von Krediten gewährt werde und weitere Wohnungskündigungen untersagt seien.

Vier Tage vor der Wahl erlaubt die Pariser Kommune den Anhängern der Versailler Regierung demonstrierend durch Paris zu ziehen. Die „Bürger“ griffen das Hauptquartier der Nationalgarde an und töteten ein Mitglied des Zentralkomitees. Die Nationalgarde schoß zurück [ 8].

Trotz Provokationen der Versailler Regierung verliefen die Kommunalwahlen friedlich. Von den 485569 Wählern beteiligten sich 229167. 91 Räte wurden gewählt, 83 traten ihr Amt an, 22 von ihnen wechselten auf Thiers‘ Seite. Das politische Spektrum der Mitglieder des Rates der Kommune reichte von Jakobinern über Republikaner, Anarchisten, Sozialisten bis zu Vertretern der von Karl Marx und Friedrich Engels mit initiierten Internationalen Arbeiterassoziation, der 1. Internationalen [ 9].

Demokratie wagen.

Das Zentralkommitee löste sich nach der Wahl auf, trat aber weiterhin zusammen. Das führte zu Streitigkeiten zwischen dem Rat der Kommune und dem Zentralkommitee der Nationalgarden. Diese Streitigkeiten wurden beseitigt indem man sie als „Gerücht“ bezeichnete und dann „eine Art öffentlicher Vertrag“ abschloß [10].
Am 8. Mai fragte Jourde im Journal Officiel Nr. 30: »Wir haben gesehen wie sich die Kommune mit Cluseret und Rossel überwarf, wie diese Doppelherrschaft die Kriegshandlungen lähmte und demoralisierte und ihrerseits nicht wenig zum Untergang der Kommune beitrug [11]

Die Kommune führte eine Reihe von Reformen durch [12].

  • Die exekutive und legislative Gewalt lagen beim Rat der Kommune.
  • Die Gehälter der Beamten überstiegen nicht das Durchschnittseinkommen eines Arbeiters. Beamte und Repräsentanten der Kommune konnten jederzeit abgewählt werden.
  • Trennung von Kirche und Staat.
  • Pressefreiheit.
  • Unentgeldliche Bildung für jeden.
  • Der Kirchenbesitz wurde säkularisiert.
  • Nationalgarden sollten das stehende Heer ersetzen.
  • Die von ihren Besitzern verlassenen Fabriken, sollten durch eine kollektive Leitung weitergeführt werden. Eine Übernahme dieser Fabriken gegen Entschädigung der Eigentümer wurde erwogen.

Die Pariser Kommune vermochte die öffentlichen Aufgaben schnell und erfolgreich zu organisieren. Verantwortlich für die Finanzen waren der ehemalige Unternehmer Jourde und der Buchbinder Varlin, für die Post zuständig war der Steinmetz Theisz, für das Münzamt Camélinat (Bronzier) und für die Wohlfahrt (Soziales) Treillard.

Die Lohnkosten zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Dienstes mit seinen 250000 Beschäftigten betrugen pro Tag 675000 Francs. Insgesamt betrugen die Aufwendungen der Kommune 46 Mio. Francs. Steuern wurden erhoben und die Post in Paris und Umgebung regelmäßig zugestellt.
Das Münzamt verarbeitete Barren im Wert von 1,1 Mio. France zu Münzen. Die Krankenhäuser vermochten trotz geflohener Ärzte ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Vielerorts arbeiteten die Beamten ohne ihre Vorgesetzten besser und erfolgreicher. Im Paris der „Aufständischen“ herrschten geregelte Verhältnisse. Bürger und Arbeiter dokumentierten hierin ihre Fähigkeit ihre Geschicke selbst zu lenken [13].

Die Pariser Kommune tastete
die Besitzverhältnisse an Produktionsmitteln und Banken nicht an.

Die Banken.

Marx: »Nur durch gewaltsamen Sturz der Republik konnten die Aneigner des Reichtums hoffen, die Kosten eines von ihnen selbst herbeigeführten Krieges auf die Schultern der Hervorbringer dieses Reichtums zu wälzen«.

Doch die Kommune tat alles andere als das. Die Banken blieben unangetastet [14]. Die Banque de France wie auch das Bankhaus Rothschild unterstützten die Kommune mit Krediten [15].

Nicht nur Marx auch Lawrow bzw. Arnould hatten den Eindruck, daß Thiers den Aufstand in Paris geradezu provozierte.
»Die Verhältnisse komplizierten sich, weil die Nationalversammlung von Bordeaux, ‚in die‘ nach den Worten von Arnould ‚Niedrigkeit und Unfähigkeit in so bedeutendem Maße eingegangen sind, dass es eine Beleidigung für den korrupten Rat von Tiberius… wäre, sie mit dieser Versammlung zu vergleichen, gleichsam mit Vorsatz alle Anstrengungen unternahm, um beinahe alle Klassen der Bevölkerung von Paris aufzubringen… [16]«

Die Nationalgarde.

Im Gegensatz zum zivilen Bereich mangelte es der Nationalgarde an allem, was eine Armee auszeichnet. Die Nationalgarden der Kommune waren zahlenmäßig den von Deutschland der Versailler Regierung zunächst zugestandenen 40000 Mann weit überlegen.
Ihre Führung war jedoch den Aufgaben nicht gewachsen. Anstelle von Generälen fungierten bestenfalls Unteroffiziere, großteils stärker der Pflege ihrer Eitelkeiten verpflichtet als dem Wunsch für die Kommune ihr Leben in die Waagschale zu werfen. Der Rest des Offizierskorps hatte seine liebe Not zu fällende Entscheidungen mit der Truppe auszudiskutieren [17].

Nachdem ein militärisches Vorgehen gegen Versailles beschlossen wurde, drängten Sozialdemokraten, Sozialisten (Anhänder von Fourier u. Proudhon) und Freimaurer Ende März auf eine friedliche Einigung [18] – vergeblich!

Am 1./2. April zogen einige Verbände der Kommune in Richtung Versailles und wurden in Neuilly zurückgeschlagen. Abends wurde Cluseret ohne Absprache mit der Exekutivkommission zum Kriegsminister gemacht. Für den 3. April wurde ein neuer Vorstoß gegen Versailles angesetzt [19] [20] an dem ca. 60000 Mann teilnahmen.
Jules Fauvre telegrafierte an General von Fabrice nach Rouen: »…..Die Insurgenten haben, sicher auf den Abfall unserer Truppen rechnend, in einer unerklärten Kühnheit in zwei Kolonnen, deren Stärke unsere Generale im Ganzen auf über 40000 Mann schätzten, über Nanterre und Bougival sowie über Meudon angegriffen… alle Depeschen die uns zugehen, verkünden, daß die Insurgenten in voller Flucht sind, ihre Gefallenen den Boden bedecken [21]

Kurz darauf trat Rossel im Auftrag Cluserets mit der deutschen Armee in Verbindung und bat die auf dem rechten Seine-Ufer gelegenen Forts gegen Zahlung von 200 Mio. Francs der Kommune zu überlassen [22].

Die Haltung Deutschlands.

Gemäß Artikel III des Vorfriedens wurden die Forts auf dem linken Seine-Ufer von dem deutschen Heer sofort geräumt [23]. In Paris wurden Gerüchte verbreitet, daß die Forts bis zum Abschluß des Friedensvertrages von deutschen Truppen besetzt bleiben sollten.

Gleichwohl der Deutsche Kaiser der, von Anarchisten, Sozialisten, Internationalisten und Jakobinern beherrschten, Pariser Kommune wenig Sympathie entgegen brachte, ließ das Deutsche Reich der Regierung in Versailles nur eine moderate Hilfe zukommen.

Von nennenswerter Bedeutung ist der Vertrag von Rouen. Versailles wurde erlaubt, die Stärke seiner bei Paris zusammengezogenen Armee auf 80000 Mann zu erhöhen. Die Versailler Regierung rechnete vor allem mit den heimkehrenden Kriegsgefangenen. Da der Rücktransport in Frankreichs Hand lag, das jedoch nicht in der Lage war, die nötigen Transportmittel bereitzustellen, konnten die Heimkehrer Versailles Linientruppen höchstens um 20000 Mann verstärken.

Das Kommando über die bei Versailles zusammengezogenen Truppen wurde Marschall Mac Mahon übergeben [24].
Der Abzug des deutschen Heeres wurde gestoppt. Moltke traute Thiers nicht und kannte Mac Mahon.

In Paris wurden Gerüchte gestreut, Deutschland werde den Aufstand niederschlagen, wenn er nicht bis zum 15. April beendet worden sei [25]. Damit schürte man die Angst vor den Deutschen, in deren Schutz sich mehr und mehr Franzosen begaben.

General v. Pape schrieb am 26. April nach Berlin: »500000 Pariser einschl. Frauen und Kinder haben Paris bereits verlassen, hier allein sind jetzt 15000 Flüchtlinge, von denen ich vorgestern 9000 habe ausweisen müssen, weil es zu eng wurde. Diese Leute, auch die meisten Einwohner von St. Denis, beten uns förmlich an, als ihr Schützer in der Not [26]

Die Unterstellung, daß das deutsche Heer am 15. aktiv in die Kämpfe gegen die Kommune eintreten werde, mußte die Menschen in Paris zur Annahme verleiten, ihnen bliebe als einziger Ausweg nur, die Regierung in Versailles bis zum 15. April zu stürzen.

Tatsächlich erhielten die deutschen Truppen den Auftrag, etwaige Ausfälle der Nationalgarden zu bekämpfen. Was in Paris stattfand, interessierte nicht. Man warnte die Kommune davor eine Armirung (Rüstung) der den Deutschen zugekehrten Fronten zu betreiben. Das hätte den Bruch der Waffenstillstandsvereinbarungen, an die sich Deutschland zu halten gedachte, bedeutet und unweigerlich eine Beschießung der Stadt zur Folge [27].
Während Thiers Paris im Süden und Westen abriegelte, blieben die Stadttore in den von den Deutschen kontrollierten Gegenden bis zum 22. Mai für Zivilisten offen [28].

Die französische Regierung zerschlägt die Kommune.

Am 1. Mai bestimmt der Rat der Kommune fünf Mitglieder zum Wohlfahrtsausschuß. Am 2. Mai begann man mit den Kampfhandlungen und verfügte gleichzeitig ein Verbot der Presse- und Versammlungsfreiheit. Verräter wurden gesucht und gefunden. Die Unversehrtheit des Wohnraums wurde zur Chimäre. Régère am 12. Mai: »Derjenige, auf dem eine unbegrenzte Verantwortung liegt, der braucht auch eine unbegrenzte Macht [29]

Am 16. Mai wurde auf dem Vendôme-Platz vor den Augen von 25000 Menschen die zur Glorifizierung Napoleons errichtete Siegessäule umgestürzt. Das sollte für viele Bewohner Paris‘ die letzte Freude im Leben sein.
Am 20. Mai nahm Mac Mahon vom Bois de Bologne aus die Stadtbefestigung unter Geschützfeuer. Man zählte 75 Einschläge pro Minute. Die Nationalgarde verließ die Befestigungen an der Porte de Cloud und die Liniensoldaten drangen in die Stadt ein [30].
Es begann ein mörderischer Straßenkampf. Das von der Versailler Regierung veranstaltete Artilleriefeuer übertraf an Heftigkeit das von den Deutschen gegen Ende des Krieges Januar 1871 durchgeführte um das Vierfache. Paris stand in Flammen. Die letzte Schlacht fand auf dem Friedhof Pére Lachaise statt.

Bis zum 28. Mai wurden 30000 Menschen ermordet, 40000 wurden verhaftet oder zu Zwangsarbeit verurteilt.

Thomas Cook verlor keine Zeit Gruppenreisen in das zerstörte Paris zu organisieren. Paris blieb bis 1977 ohne eigenen Bürgermeister [31].

Napoleons Siegessäule wurde wieder errichtet, uns zu mahnen,
was geschieht, wenn das Volk sich selbst regiert.


Quellen:

[ 1] Engels, Friedrich, Einleitung zu „Der Bürgerkrieg in Frankreich“
in Karl Marx/Friedrich Engels, Werke Band 22, Berlin 1972, S. 192
[ 2] Karl Marx/Friedrich Engels, Werke Band 17, Berlin 1973, S. 328
[ 3] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes, Der deutsch-französische Krieg 1870-71, Zweiter Theil, Dritter Band, Berlin 1881, S. 1410f
[ 4] Brief Moltkes an Schlotheim vom 4.4.1871 in Holleben, Albert von, Die Pariser Kommune 1871 unter den Augen der deutschen Truppen, Berlin 1897, S. 96
[ 5] Ditfurth, Jutta, Anmerkungen zur Pariser Commune in ÖkoLinX Ausgabe 17/1994
[ 6] Karl Marx/Friedrich Engels, a.a.O., S. 327f
[ 7] Bräuer, Elsbeth, Die Pariser Kommune – 72 Tage Revolution – radioWissen – Bayern 2 – 06.11.2017
[ 8] Ditfurth, Jutta, a.a.O.
[ 9] Bax/Dave/Morris, Eine kurze Beschreibung der Pariser Kommune im Jahre 1871 in Wohlstand für Alle 3. Jahrg. Nr.6, 1910
[10] Ditfurth, Jutta, a.a.O.
[11] Lawrow, Pjotr, Die Pariser Kommune vom 18. März 1871, Augsburg 2018, S. 139
[12] Engels, Friedrich, a.a.O., S. 193
[13] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 86f
[14] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 116f
[15] Bräuer, Elsbeth, a.a.O.
[16] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 58
[17] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 153
[18] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 129
[19] Holleben, Albert von, Die Pariser Kommune 1871 unter den Augen der deutschen Truppen, Berlin 1897, S. 83f
[20] Bax/Dave/Morris, a.a.O.
[21] Holleben, Albert von, a.a.O., S. 88
[22] Holleben, Albert von, a.a.O., S. 94
[23] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes,
Der deutsch-französische Krieg 1870-71, a.a.O., Anhang S. 782f
[24] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes, a.a.O., S. 1422
[25] Holleben, Albert von, a.a.O., S. 152
[26] Holleben, Albert von, a.a.O., S. 204
[27] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes, a.a.O., S. 1421
[28] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes, a.a.O., S. 1424
[29] Lawrow, Pjotr, a.a.O., S. 140
[30] Hg.: Kriegsgeschichtliche Abtheilung des großen Generalstabes, a.a.O., S. 1424
[31] Bräuer, Elsbeth, a.a.O.