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per aspera ad astra.

Disruption.

New Labour hat in England funktioniert und in Deutschland, doch nicht in Italien.

In Deutschland zerlegt die sozialdemokratische Partei im Schatten der Corona-Krise sich selbst. Olaf Scholz wirft mit Geld um sich, das will auch Matteo Renzi machen. Renzi zertrümmerte das Arbeitsrecht, die sozialdemokratische Partei und nun die italienische Regierung, damit das Geld der EU nicht in die falschen Hände fällt. Der Sozialdemokrat Scholz macht das richtig:

Das Risiko trägt nicht der, der seine Gewinne durch das Eingehen des unternehmerischen Risikos rechtfertigt. VW, Banken, Lufthansa und TUI werden durch Milliardenbeträge am Leben erhalten, doch je kleiner das Unternehmen, desto höher die Hürden an die sagenhaften Millionen heranzukommen. Wirecard wurde vertraut, dem Mittelständler, nicht.

Es herrscht Wahlkampf und unser Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll anstelle des alternden Innenministers Horst Seehofer den Prügelknaben abgeben. Für Scheuers Pläne das Angebot und den Betrieb der Bahn zu verbessern gibt es von Scholz (SPD) kein Geld, stattdessen von grüner Seite den „guten Rat“, die Bahn effizienter aufzustellen. Hier spannt zusammen, was zusammen gehört.

Mit dem Zertrümmern des Gesundheitssystems hat Jens Spahn bereits begonnen. Im Jahre 1. des Corona-Kalenders 2020 wurden in den Krankenhäusern 2000 Betten eingespart. Langfristig sollen die Kommunalen- und Landeskliniken zu besseren Arztpraxen verkommen und die Patienten mangels stabilisierender Erstversorgung in entfernt liegenden, privaten Kliniken zentral versterben. In seinen schwachen andere sagen starken Momenten hegt selbst Spahn Zweifel daran, ob das Bertelsmann-Konzept, abgekupfert von Schweden, der Heimat des jungen Mädchens, mißbraucht, die Kurse grüner ETFs in die Höhe zu treiben.

In den letzten Jahren hat man in Deutschland 30 000 Stellen bei den Gesundheitsämtern gestrichen. Heiko Maas (SPD) will die Grundrechte nur den geimpften Bürgern zurückgeben. Nur geimpftes Pflegepersonal soll noch arbeiten dürfen. Besser als ein nicht geimpfter Pfleger ist kein Pfleger! Durch eine schlechte Behandlung und Bezahlung des Personals wird der Pflegenotstand nicht behoben werden. Die Menschen sterben nicht an Corona sondern infolge des Dekubitus (Wundliegens).

Unser Gesundheitssystem war so schlecht nicht, seine Reste zu zerstören, wird Helios u. ä. Krankheitsprofiteuren nutzen, der Wirtschaft unseres Landes insgesamt aber schaden.

Nicht die Ansteckungs- die Todesrate sollte erschrecken.

Während die Corona-Infektionsrate in Deutschland vergleichbar hoch mit der in Österreich oder der Schweiz ist, hebt die Rate der mit oder an Corona verstorbenen Menschen in Deutschland ab. In den letzten sieben Tagen starben in Deutschland fast 10 Menschen pro 1 Mio. Einwohner, 13 in Schweden. In der Schweiz waren das 5.

Die Idee, die Bedingungen für die Krankenhäuser, Pflegeheime und der dort Beschäftigten zu verbessern, mehr Pflegepersonal und mehr Ärzte auszubilden und ihnen ein Gehalt zu zahlen, das hoch genug ist, sie nicht an das Ausland (wie etwa an die Schweiz) zu verlieren, ist wohlfeil, doch nur für den Wahlkampf.

Das Geld fehlt, bzw. wurde bereits ausgegeben für einen Impfstoff, der vielleicht verimpft wird, bevor uns die Krise im Sommer 2022 ausgeht.

Und die Konzerne bzw. deren Dirigenten schreien bereits nach mehr Geld, Geld für batteriebetriebene Autos gab es schon, Geld für die Pharmaindustrie gab es schon, jetzt schreien sie nach dem Geld für den Quantencomputer.

An der Tankstelle läßt sich erfahren, wer das zu bezahlen hat. Aber nicht nur der Benzinpreis wird in die Höhe getrieben. Olaf Scholz und die grünen Jünger und Jüngerinnen des Klaus Schwab wissen, wie es gehen soll.

Wer artig ist, sich Solaranlagen auf das Dach setzt, einen Tesla fährt, seine Rente und die neuen Zähne selbst finanziert, sich testen und impfen läßt, darüber hinaus seinen guten Willen dadurch dokumentiert, indem er sich freiwillig den Bundestrojaner aufs Handy lädt, damit er den berechtigten Verdacht entkräften kann, ein böser [ siehe Gruppe ] zu sein. Die Gruppe der zu Beschuldigenden wechselt, so daß sich jeder irgendwann einmal angesprochen und schuldig fühlen darf.

Die Race-Condition

Mit diesem Konzept (Schuld) verstand es die katholische Kirche ihre Macht zu etablieren. Die Beichte ist im Relanch des gefacelifteten Geschäftsmodells nicht mehr vorgesehen. An die Stelle des die Beichte abnehmenden Priesters tritt der Psychiater bzw. der Untersuchungsrichter. Schuld lähmt doch Not macht erfinderisch.

Viele kleine und mittlere Betriebe Argentiniens gingen pleite. Ihre Besitzer flohen mit dem mobilen Risikokapital ins Ausland, die Beschäftigten und Immobilien blieben zurück. Das passt prima zusammen, dachten die Beschäftigten und gründeten selbst verwaltete Kooperativen. Im Jahr der Pandemie hat sich die Anzahl der Kooperativen auf 735 nahezu verdoppelt. 18 000 Menschen fanden so ihr Auskommen. Der argentinische Arbeitsminister hat im Oktober 2020 ein neues Kooperativengesetz angekündigt, damit auch ihre Mitglieder von den Arbeitsschutzversicherungen oder dem Sozialsystem profitieren können. Not schweißt zusammen.

Friedrich Dürrenmatt hat ähnliches vor einem halben Jahrhundert in seinem Hörspiel „Das Unternehmen der Wega“ vorgestellt. Die Not zwingt die Bewohner der unwirtlichen Venus die unvermittelt auftretenden Bedrohungen unmittelbar und eigenverantwortlich im Interesse aller zu lösen. Für Bürokratie, Presse und Politik fehlten schlichtweg die Ressourcen.

Maulkorb für den mächtigsten Mann der Welt.

Solange Donald Trump Präsident der USA ist, repräsentiert er ein Amt, was ihn wie viele Amerikaner glauben, zum mächtigsten Mann der Welt macht. Mögen die Verdienste des amtierenden US-Präsidenten seine Verfehlungen bei weitem nicht aufwiegen, der mächtigste Mann der Welt erhält einen Maulkorb verpaßt, just in jener Zeit, da er einem Impeachment-Verfahren entgegensieht, dem eine faire Vorgehensweise angemessen sein sollte. Fair war – wenn überhaupt – gestern.

Vieles wandelt sich in den USA. Das Recht sich mit Worten zu verteidigen, wird durch die Monopole im Netz bestimmt. Die Selbstverteidigung mit der Waffe in der Hand ist, wenn auch nicht in diesem Fall, weiterhin erlaubt.

Die Demokraten schädigen im Verbund mit den Internet-Riesen das Amt des Präsidenten der USA und mithin das Ansehen der USA.

Als in Deutschland der eine oder andere Publizist ob seiner kritischen Haltung gegenüber Gates oder den Corona-Maßnahmen seine Abmahnung erhielt, ließ das die deutsche Politik kalt.

Als nun dem Präsidenten der USA der Maulkorb verpaßt wurde, fragte sich dann doch selbst die Kanzlerin, ob nicht nur Trump, Putin (SNA-Radio versus MDR), sondern auch ein deutscher Bundeskanzler stumm geschaltet werden kann und wenn ja, wann?

Die Redefreiheit ist im Rahmen der bestehenden Gesetze (die Verleumdungen, Beleidigungen etc. verhindern; Vergehen die geahndet werden müssen, aber nicht durch Entzug der Redefreiheit!) die Grundlage der Gesellschaft.

USA: Blendgranate und Nebelkerzen.

Fungierte Donald Trump als Blendgranate, in dessen Amtszeit die US-Notenbank (FED) Larry Finks BlackRock mit dem Aufkauf von Unternehmensanleihen in Milliardenhöhe beauftragte, so findet der Wechsel im Weißen Haus hinter einer Mauer, durch das spektakuläre Einprügeln auf ein totes Pferd gezündete Nebelkerzen, im Verborgenen statt.

Es ist nicht nur so, daß das Nachtreten der Politik die gutgläubigen aber getäuschten Trump-Wähler irritieren muß und damit nichts, mit dem von Biden erklärten, Schulterschluß der Amerikaner werden wird. Trumps Wähler werden blamiert und haben sich in Grund und Boden zu schämen.

Doch nicht der Trump-Wähler hat sich blamiert, sondern die USA, dessen Bildungssystem zunehmend die Fähigkeit verliert, den mündigen Bürger heranzuziehen.

Jenen, die das Kapitol stürmten gehört der Prozess gemacht, Aufklärung tut Not. Innerhalb dieses Rahmens hat die Justiz Trumps Rolle zu bewerten. Was nun geschieht ist folgendes: noch bevor die Justiz die Zusammenhänge ermitteln kann, wird der Schuldige gehängt. Ein Gericht, das in der Lage wäre, dieses Urteil, es mag richtig oder falsch sein, aufzuheben, gibt es nicht.

Um es nicht zu vergessen: Die Nebelkerzen verdecken, gewollt oder nicht, den Prozess der Regierungsbildung und damit den zentralen Akt in einem sich demokratisch nennenden Staat.

Zur Neujahrsansprache des BR-Intendanten.

Ulrich Wilhelm, der Intendant des Bayerischen Rundfunks, sprach in Zeiten der Corona (31.12.20) Sätze, die sich die Journalisten seiner Anstalt und der Rest der Menschheit zu Herzen nehmen sollten:

„Es ist der konstruktive Austausch unterschiedlichster Positionen – und der gegenseitige Respekt, von dem unsere Demokratie lebt.“

Wenige Tage später (5.1.21) fand sich beim BR die Meldung:

„Stadt Nürnberg will weitere Corona-Leugner-Demo verhindern.“

Ich kenne keinen Corona-Leugner. Ich kenne nur Menschen, die die Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus infrage stellen. Daß nun viele Menschen von einer Lügenpresse sprechen können, entbehrt nicht einer gewissen Berechtigung.

Die Notiz zur „Corona-Leugner-Demo“ wurde garniert, mit einer, die Gefühle ansprechenden, Schilderung.

„Wie ein Intensivpfleger über Corona-Leugner denkt“.

Was der Intensivpfleger denkt, erwartet man somit nicht zu erfahren.

Von Journalisten, die nicht nur die Unwahrheit verbreiten, sondern auch der deutschen Sprache nicht mächtig sind, läßt sich der von Wilhelm gewünschte „konstruktive Austausch“ in „gegenseitigem Respekt“ nicht erwarten.

Zu erwarten ist eine fortschreitende Polarisierung der Meinungen.

Seehofer – Charakter statt PR.

Kommt die Rede auf Horst Seehofer (CSU) arten die Gespräche nicht selten in Polemiken aus. Man feiert vorgefaßte Meinungen jenseits der Vernunft. Wir erinnern uns der Retorten Boygroups, den auf dem Reißbrett entstandenen Produkten der Popkultur, wir kennen den konstruierten Hamburger und die durch eine PR-Agentur von links nach rechts gewendeten Grünen – letzteres gemäß dem ursprünglichen Koordinatensystem der Grünen.

Bei Horst Seehofer handelt es sich nicht um ein Produkt, schon gar nicht um eines, was darauf ausgelegt ist, bedenkenlos konsumiert zu werden. Er ist angreifbar, ein Politiker, der sein Menschtum nicht abzulegen vermochte. Festen Schrittes ohngeacht der Fettnäpfchen geht er unerschütterlich seinen Weg.

In der Bild am Sonntag warnte Horst Seehofer davor, Corona-Geimpften, Sonderrechte zu gewähren. Im Kontext der „Faschisierung des Subjekts“ (einer Untersuchung, die der marxistische Philosoph W. F. Haug anstellte, um die Mechanismen herauszuarbeiten, die es den deutschen Faschisten erlaubte, die Vergasung als medizinische Kompetenz erscheinen zu lassen) gesehen, bedeutet dies:

In dem Maße in dem das Individuum für seine Gesundheit haftbar gemacht wird, verstärkt sich ein innerer Widerspruch, da der Wille an der Lebenspraxis scheitert. So entsteht das Einfallstor für den Arzt als Volksführer bzw. den Führer als Arzt.

Geimpften Sonderrechte zukommen zu lassen, bedeutet das Individuum in eben diesen inneren Zwiespalt zu treiben, das es entweder in den Kreis der, wenn auch stellvertretenden, Herren (über sich aber auch über andere) erhebt bzw. in den Kreis der Covidioten hinabstößt.

Davon abgesehen, wird der Einzelne selbst Strategien entwickeln, das Scheitern des ihm eingeimpften Willens zur gesunden Lebensführung zu verarbeiten. Gewaltakte gegen andere oder gegen sich selbst helfen immer, der Ohnmacht zu entgehen, wie sie bei der Unfähigkeit, den Willen zur Macht über die eigene Gesundheit umzusetzen, spürbar wird.

Zu erwähnen bliebe: Ohnmacht ist in seiner Absolutheit die Kehrseite der grassierenden Omnipotenz („wir schaffen das“). Wer es gut mit sich und der Welt meint, mache die Augen auf und erkenne, daß alles voneinander abhängt, wir Gott sei Dank weder ohnmächtig noch allmächtig sind und sein sollten.

Deutschland verspielt seine Zukunft.

Die deutsche Bundesregierung und die Landesregierung NRW lehnen ein Engagement zum Erhalt von Thyssen-Krupp ab (vgl. Handelblatt vom 14.12.).

Thyssen-Krupp produziert Stahl, das weiß man. Thyssen-Krupp produziert guten Stahl.
Das wissen schon weniger. Thyssen-Krupp und die deutschen Autobauer sind ein eingespieltes Team, was das Blech und die daraus geformten neuen Produkte anbelangt. Auch das ist augenfällig.

All das ist es nicht, was diesen Konzern für unser Land so wertvoll macht. Thyssen-Krupp beherrscht eine Technologie und besitzt Unternehmen, die im Verbund mit den Energieversorgern, die Anlagen aufzubauen vermögen, die Erzeugung von und die Versorgung mit Wasserstoff entscheidend voranzubringen. Darüberhinaus liegt hier die Basis zur Entwicklung synthetischer Kraftstoffe.

Kurz: Thyssen-Krupp bietet Forschung und Wissenschaft die materielle Basis, damit wir in der Entwicklung umweltfreundlicher Energieträger nicht Anschluss verlieren. Hier geht es nicht um nationales Prestige, sondern um die Arbeitsplätze der Zukunft.

Wasserstoff ist künftig der Energieträger zur Stahlherstellung. Die britische Stahlindustrie ist sich der Unterstützung ihrer Regierung sicher. Frankreich sponsert ihre Wasserstoffproduktion mit Milliardenbeträgen.

CO2 ist ein Abfallprodukt der Stahlindustrie. Die hier anfallenden großen Mengen an CO2 erlauben ein wirtschaftliches Verfahren, dem Wasserstoff den nötigen Kohlenstoff beizubringen, um so letztlich einen synthetischen Kraftstoff zu gewinnen.

Im Gegensatz zur Lufthansa, den Banken und TUI, denen Milliarden an Steuergeldern in den Rachen geworfen wurde, ohne hierdurch auch nur einen einzigen, unsere Zukunft sichernden Schritt in Wissenschaft und Forschung nach vorne machen zu können, ist für Thyssen-Krupp kein Geld da.

Am Ende der im Gange befindlichen Restrukturierung der Weltwirtschaft werden wir uns in der 3. Welt wiederfinden.

Wellenbrecher.

Mit dem Wellenbrecher eines Lockdowns beabsichtigte das Corona-Management uns ein beschauliches Weihnachten im Kreise unserer Lieben zu sichern. Jetzt werden die aufgrund des Corona-Virus getroffenen Maßnahmen verschärft. Bayern erklärt den Katastrophenfall. Nun wird Markus Söder geschimpft, weil er trotz allem nicht hart genug durchgreife. Man mag ihn halt nicht.

Die Katatstrophe hat mit den Infektionszahlen nichts zu tun, sie liegt im Gesundheitssystem. Nun ist selbst Jens Spahn zur Ansicht gekommen, daß es sich auszahlt, wenn man mehr Ressourcen in den Krankenhäuser vorhält als das im Normalfall notwendig ist. Doch da steht er alleine gegen eine Lobby, gegen die er sich durchsetzen will?

Zu den Zahlen: Infiziert haben sich in den letzten sieben Tagen ca. 220 Menschen pro einer Mio. Einwohner in Deutschland. In Schweden waren das ca. 335. Gestorben sind in Deutschland ca. 4,5 Menschen pro einer Million Einwohner, in Schweden 1 Einwohner.

Vergleicht man die Infiziertenrate von Bern und Zürich, stellt man fest, daß dort wo regidere Maßnahmen gelten schlechtere Zahlen zu verbuchen sind.

Keiner Studie sollte man trauen. Interessant ist, daß eine dänische Studie die Maske als tauglich hält, das Infektionsrisiko um 20% zu reduzieren (vgl. Mundschutz: Dänische Studie kann Eigenschutz nicht bestätigen im Der Nordschleswiger vom 14.12.2020).

Unter dem Strich hat die Bundesrepublik Deutschland Impfdosen geordert, um jeden Bundesbürger dreimal zu impfen. Das macht Sinn, da die durch die Impfung beabsichtigte Immunität nur einige Monate anhält.

Übrigens, geimpft werden zuerst die Alten und Obdachlosen. Man nennt sie deshalb Hochrisikogruppe?

Welche Maßnahmen im Januar getroffen werden, wenn die Infektionszahlen nach oben schießen werden, weiß man nicht. Ein Rücktritt des Corona-Managements ist nicht zu erwarten.

Fake-News – Gefälschte Nachrichten.

Der Begriff Fake-News ist neu. Wer das übersetzt wird merken, daß schon immer Nachrichten gefälscht wurden und zwar von den Guten wie den Bösen. Wirecard – was wurde da an falschen Informationen produziert und von Politikern wie Medien verbreitet. Daß Medien und Politiker wußten, daß sie gefälschte Meldungen in Umlauf brachten, wollen wir nicht annehmen. Wer aber gefälschte Banknoten in Umlauf bringt…

Nun fordert die alteingesessene Politik die Querdenker vom Verfassungsschutz zu überwachen. Ein Grund dafür könnte eine Telegramm-Meldung gewesen sein, die zwar nicht von den Querdenkern stammt, aber den Namen eines Querdenkers benutzte.

Konkret: Der MDR meldete: „Telegram: Morddrohungen gegen Thüringens Innenminister Maier“ und bezog sich auf eine unter https://t.me/ballweg abgesetzte Falschinformation.

Daß nun der Querdenker Michael Ballweg Verbindung zu den Reichsbürgern suchte, muß davon unabhängig bewertet werden. Die Welt der Reichsbürger beruht auf einer Fiktion.

Wer unseren Staat verändern möchte, kann das tun aber nicht in Verleugnung der Wirklichkeit und die Wirklichkeit heißt Bundesrepublik Deutschland. Die Wirklichkeit jedoch wahrnehmen zu können, bedarf es, sich des eigenen Verstandes zu bedienen.

Impfen und Impfen sind zweierlei.

Früher wurden abgeschwächte Bakterien, Viren oder toxische Stoffe einem gesunden Patienten injiziert, um damit dem Immunsystem des Probanten die Informationen zu liefern, deren es bedarf, die Infektion zu beseitigen. Hatte man in vielen Jahren ein Serum entwickelt und getestet konnte es zugelassen werden und in Umlauf gebracht werden. Das dauerte acht lange Jahre minimum.

Der gegen das gegenwärtig grasierende Corona-Virus vorgesehene Impfmechanismus ist ein anderer. Statt der Bakterien, Viren oder toxischen Stoffe erhält das Immunsystem hierbei lediglich eine mRNA des Virus, d.h. ein Bruchstück seines genetischen Materials. Vorteil: Die mRNA läßt sich schnell, unkompliziert und in großen Mengen herstellen. Nachteil: Man weiß noch nicht, wie unser Immunsystem darauf reagiert.

Die Hoffnung ist, daß die mRNA vom Immunsystem mit dem Virus gleichgesetzt wird. Eine der Befürchtungen ist: es kommt zu einer transversen Myelitis, d.h. das Immunsystem greift das eigene Rückenmark an und der Probant stirbt. Astra-Zeneca erlebte genau das während der Testreihen.

Astra-Zeneca stört das nicht, weil Astra-Zeneca für alles was es in den Umlauf bringt haftet, nicht aber für die Verbreitung des Corona-Impfstoffes. Die Bundesrepublik Deutschland haftet hier gegenüber den, wie einzelne Stimmen (u.a. Gates himself) behaupten geschätzten 80 000 toten und den, wie andere Stimmen befürchten 4 Mio. durch die Impfung schwer geschädigten, Menschen. Unter dem Strich haftet also niemand.

Die Bundesrepublik Deutschland zeigt uns gerade jetzt wieder, wieviel ihr die Rentner wert sind und plant einen Teil der Rentenkasse an der Börse zu verzocken.

Zurück zum Serum. Damit das Serum schnell unter die Leute gebracht werden kann, hat man die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe weitgehend außer Kraft gesetzt. Sich über das russische Vorgehen aufzuregen war erlaubt, folgen wir dem großen Bruder. schweigt die Presse stille.

Quantas will, sollte der Impfstoff einmal verfügbar sein, nur jene Passagiere befördern, die eine Impfung nachweisen können. Darüber wie der Nachweis geführt werden könnte, muß spekuliert werden. Chips sind in China und Indien beliebt, auch Hundehalter schätzen diese Technik, wissen sie doch immer, wo ihr Hund gerade räubert. Besser ist da schon die vom US-Militär entwickelte Pflastermethode.

Geimpft wird mit einem Pflaster. Mikronadeln bringen den Impfstoff ein und zusätzlich ein typisches Muster mithilfe eines Luminols, d.h. eines unter Schwarzlicht sichtbaren Farbstoffes.

Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen. Es sei denn, er möchte mit Quantas in Urlaub fliegen oder die Frage konkret gestellt: Warum wirft Scholz der Lufthansa 9 Mrd. Euro in den Rachen, einem Unternehmen, das er für 5 Mrd. hätte kaufen können?

Wir wissen nichts und sollte die Bundesregierung in unverantwortlicher Weise einen Impfstoff unters Volk bringen lassen, mag sie Glück haben und die befürchteten Toten und Geschädigten bleiben aus. Führt die Impfkampagne zu mehr Opfern als die Pandemie, wird die, nach der Verabschiedung des Coronagesetzes verstärkt erhobene, Frage, inwieweit die Weise seiner Verabschiedung mit unserer Demokratie vereinbar ist, nicht nur von der FDP gestellt werden.

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